Briardzucht los pequeños Banditos Briardwelpen


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Über uns

 
 

Wie Alles begann?????

 

Es begann alles 1993.

Da bekamen wir unseren ersten Hund. Einen Lhasa Apso. Klein, knuddelig und handlich. Die süße Maus war frech wie nix und sollte für unseren damals 6-jährigen Sohn Dennis sein. Der fand aber das dies kein richtiger Hund sei und wünschte sich was größeres.

Also zog 1997 ein Bearded-Collie bei uns ein. Der war everyboddys Darling, er ließ sich mit links händeln, aber er war sehr ängstlich.

Und was soll ich sagen, genau ein Jahr später sah ich den ersten Briard in meinem Leben. Ich war hin und weg. So einen Hund wollte ich haben. Es sollte aber noch ein Jahr vergehen, bis wir uns entschieden, das ein Briard einzieht. Ein Jahr habe ich Bücher gelesen, Ausstellungen besucht und andere Briard-Besitzer gesprochen. Alles in allem stellte sich heraus, das diese Rasse nicht ganz einfach ist und auch nicht der ideale Zweithund, oder wie bei uns, der Dritthund ist. Aber gegen jede Vernunft, ich wollte unbedingt. Und dann natürlich einen wunderschönen großen Rüden.

1998 fuhren Bekannte von uns nach Port Bail in Frankreich in den Urlaub und riefen eine Woche später an, sie hätten dort einen Züchter kennengelernt, der auch gerade einen Wurf liegen hätte. Gesagt getan. Ich nahm sofort Kontakt auf und tatsächlich, es waren noch Welpen zu haben. Also planten wir unseren Urlaub so, das wir 14 Tage vor Abgabetermin dort in Port Bail ankamen und unseren Pablo so jeden Tag besuchen konnten. Dann kam der große Tag wo wir ihn mitnehmen durften, und was soll ich sagen, seine Ahnentafel war noch nicht da. Aber man versicherte uns, das wir sie nachgeschickt bekommen. Darauf warten wir heute noch. Aber ohne Ahnentafel konnte er nie Ausgestellt werden. Aber egal. Für uns war er der schönste.

1999 sind wir dann mit allen Hunden nach Andalusien in den Urlaub gefahren und dort nannte man unsere Süßen immer "kleine Banditen" und so entstand dann unser jetziger Zwingername "Los pequeños Banditos".

Am 1.Mai 2001 passierte dann was sehr schlimmes. Man hat zwei Hunde von uns vergiftet. Es traf unsere Lhasa-Apso Hündin und unseren Bearded-Collie. Sie starben(trotz ärztlicher Hilfe)einen qualvollen Tod. Unser Pablo blieb wohl verschont, weil er naturgemäß sehr zurückhaltend ist, und von Fremden nichts nimmt, und auch nichts unterwegs frißt, was er findet. Nun war unsere Familie erst einmal traumatisiert. Der Schmerz war so groß, das erst einmal an einen anderen Hund nicht zu denken war. Es wäre mir wie Verrat vorgekommen.

Dann sah ich Anfang 2004 die Zuchtstätte "Von der Lohdille" im Internet und war so begeistert, das ich mich sogleich für einen Welpen vormerken ließ. Die süße Maus zog Juni 2004 bei uns ein. Jetzt sind wir wieder Komplett und Glücklich. Mit Buffy(Piccina)von der Lohdille besuchen wir die Hundeschule und auf Ausstellungen waren wir auch schon Erfolgreich. Ihre Zuchtzulassung im "CFH" hat sie auch bestanden. So, und damit nicht genug, blieb doch aus Piccina's erstem Wurf, die kleine Ariva bei uns. Mutter und Tochter sind ein Herz und eine Seele. Wir konnten nicht anders, dieses Dream-Team mußte zusammen bleiben. Auch Ariva hat natürlich die Hundeschule besucht und war auf ihren ersten Ausstellungen recht Erfolgreich. Mittlerweile hat auch sie ihre Zuchtzulassung im CFH und nun freuen wir uns auf ihre ersten Baby's. Die hat sie nun bekommen und sehr souverän groß gezogen. Mit Hilfe von Oma Piccina natürlich. Die stand mit Rat und Tat zur Seite. Was Ariva voll und ganz akzeptiert hat. Seit Pablo im August über die Regenbogenbrücke gegangen ist, ist es hier sehr Ruhig geworden. So haben wir uns entschieden das die kleine Dagfari aus Ariva's erstem Wurf bei uns bleibt. Dieses kleine, schwarze Teil ist ein Satansbraten, wie er im Buche steht. Piccina und Ariva versuchen gerade das Temperament der Kleinen zu zügeln. Mal sehen ob sie es schaffen.

Sie haben es geschafft. Dagfari ist mittlerweile 4 Jahre alt und ihr Temperament läuft
in ordentlichen Bahnen. Zweimal ist sie schon Mama geworden und hat ihre Aufgabe super
gemeistert. Natürlich mit Hilfe von Ariva und Piccina.

Am 1.Advent 2013 mußten wir unsere Piccina über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
Seit heute liegt unsere Piccina nun an ihrer Lieblingsstelle im Garten. Sie war ein ganz
besonderer Hund für uns, sie hat uns gefordert, uns unsere Fehler verziehen, hat uns
gezeigt wie man Welpen aufzieht und ein Rudel führt. Aus dem anfänglich etwas unsicheren
Gespann wurde ein Dreamteam. Piccina ist die Stammmutter aller "los pequenos Banditos",
es war eine Freude ihr bei der Erziehung ihrer 27 Kinder zuzusehen, genauso souverän tat
sie es auch mit den 25 Enkeln und 18 Urenkeln die hier geboren wurden. Jetzt sitzen wir
vor dem Welpenauslauf und betrachten ihre Urenkel, im Moment noch voller Wehmut und
Trauer,aber bald schon werden wir uns freuen in jedem von ihnen ein Stückchen unserer
Piccina wiederzuerkennen. Adios Picchina, gute Reise.

Den Verlust konnte ich lange Zeit nicht verkraften und ich habe lange überlegt, ob noch
mal eine Banditin hier bleibt. So habe ich mich entschlossen aus dem letzten Wurf von Ariva
ein kleine Tochter zu behalten. Die kleine Info@Google. Ich wollte unbedingt eine zweite Ariva. Und was habe ich bekommen? So wie es aussieht eine zweite Piccina. Eine total souveräne Hündin die mich täglich überrascht wie ähnlich sie doch ihrer Oma Piccina ist. Die kleine Google ist nun 7 Monate und wir lassen uns überraschen wie sie sich weiter
entwickelt. Sie hat auf jeden Fall die Fähigkeiten in Piccina's Fussstapfen zu treten.
Warten wir mal ab bis sie erwachsen ist.
Unsere Maus ist nun erwachsen und hat ihre ersten Welpen aufgezogen. Diese Aufgabe hat
sie cool und souverän gemeistert. Ich bin stolz auf unser junges Küken.




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Aktualisiert am 24 Apr 2017

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